| Moves im Breakdance |
Übersicht bekannter Moves im BreakdanceGrundsätzlich lassen ich die wichtigsten Moves im Breakdance in vier Kategorien einteilen, in das Tanzen im Stand, Moves am Boden als Downrocking oder Footworks, die akrobatischen Elemente als Powermoves und Posen, die als Freezes bezeichnet werden.
• Das Tanzen im Stand teilt sich in das Brooklyn- oder Battle-Rocking, das sich durch eine teils provozierende Gestik auszeichnet und das Toprocking, das war Basics wie den Indian Step kennt, bei dem aber die meisten Tänzer einen eigenen, nicht kopierbaren Tanzstil entwickeln. • Der Six-Step ist das Basislement für Footworks, Variantionen hiervon sind Four-Steps oder Eight-Steps. • Der erste Powermove überhaupt und zeitgleich auch der einfachste ist der Backspin, bei dem sich der Tänzer auf den Schulterblättern dreht. Weitere Powermoves sind der Head Spin, bei dem der Tänzer sich auf dem Kopf dreht, Tracks und Swipes. Beim Airtwist oder Airflare dreht sich der Tänzer im schrägen Handstand um die eigene Achse, beim Ninety Nine erfolgen der Handstand und die Drehung auf nur einer Hand und beim Elbowspin wird auf einem Ellebogen gedreht.
Als Hand Hops werden die Sprünge in den Handstand bezeichnet, bei One Handed Hops springt der Tänzer einhändig in den Handstand, bei Elbow Hops erfolgt die Bewegung über den Ellebogen. Eine Drehung um die eigene Achse auf einem Bein wird als Legrider bezeichnet, Flare entspricht dem Flanken beim Turnen. Windmills bezeichnen eine liegende Drehung auf den Schultern und dem oberen Rücken um die eigene Achse, wobei die die Beine geöffnet sind und den Boden nicht berühren, bei Muchmills oder auch Pinball sind die Beine angezogen. • Bei Freezes verharrt der Tänzer kurzzeitig in einer möglichst ausdruckvollen Pose. Das Basiselement ist der Baby Freeze, bei dem der Tänzer horizontal mit einer Hand auf dem Boden steht. Der Ellebogen der Standhand ist in der Beckengegend, beim Side Freeze befindet er sich in der Nierengegend und beim Air Chair am Rücken. Air Freezes sind im Grunde genommen Handstände, wobei die Körperlage nicht vorgegeben ist und somit dem Tänzer viel Raum für eigene Kreationen und Variationen bietet. Beim Hollowback, ebenfalls einem Handstand, werden die Beine so weit wie möglich rückseitig auf den Boden gebracht. Einer der Top-Breakdancer im Video: Weiterführende Tipps und Anleitungen für Breaker und Tänzer: Tipps um Verletzungen beim Breakdance zu vermeiden Die drei grundlegenden Schritte beim Breakdance
Thema: Breakdance Moves
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