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Verletzungen beim Breakdance

Tipps, um allgemeine Verletzungen beim Breakdance zu vermeiden 

Etwa gegen Ende der 1980er-Jahre trat der Breakdance seinen weltweiten Siegeszug an und begeisterte nicht nur die Tänzer, sondern beeindruckte auch die Zuschauer.

Schließlich ist Beakdance weit mehr als nur irgendein Tanz mit mehr oder weniger komplizierten Schrittfolgen und Drehungen.

Breakdance kombiniert Tanzschritte vielmehr mit Athletik und Akrobatik. Dies setzt wiederum voraus, dass der Tänzer nicht nur Taktgefühl mitbringt, sondern auch körperlich fit ist, seinen Körper beherrscht und bereit ist, viel Übung, Geduld und Arbeit zu investieren.

 

 

Andernfalls dürfte es kaum möglich sein, die vielen Moves ordentlich aufs Parkett zu legen und hinzu kommt, dass verschiedenste Verletzungen fast schon vorprogrammiert sind. Hierbei kann es sich zwar bestenfalls nur um kleine Schrammen und harmlosere Prellungen handeln, aber auch ernsthafte Zerrungen und Überlastungsschäden sind nicht auszuschließen.

Ebenfalls recht häufig treten teils komplizierte Knochenbrüche auf, am meisten betroffen sind dabei die Hände, die Unterarme und die Sprunggelenke. Damit der Breakdance ein faszinierender Tanzsport für Tänzer und Zuschauer bleibt, sollten also einige Punkte beachtet werden.

 

Hier die wichtigsten Tipps, um allgemeine Verletzungen beim Breakdance zu vermeiden, in der Übersicht:

 

       

Wie bei jeder anderen Sportart sollte auch beim Breakdance das Training immer mit einer Aufwärmrunde begonnen werden. Neben den typischen Aufwärmübungen bieten sich hierbei auch Liegestütze und Handstände an, da diese die Muskeln, die auch bei der späteren Tanzeinlage benötigt werden, effektiv aufwärmen und lockern.

Genauso wichtig ist übrigens, das Training ebenfalls mit leichten Dehnübungen ausklingen zu lassen, denn nur auf diese Weise entspannen sich die Muskeln wieder und bleiben beweglich und geschmeidig.

 

       

Ernsthafte Verletzungen können letztlich nur durch viel Übung und eine gute körperliche Fitness vermieden werden. Das bedeutet, dass nicht nur die jeweiligen Bewegungsabläufe trainiert werden müssen, sondern vor allem auch die dabei beteiligten Muskeln und die Kondition.

Dafür bietet sich ein Kraft- und Ausdauertraining an, aber auch Kampfsportunterricht ist sinnvoll, da hierbei zusätzlich noch die Koordination und der Gleichgewichtssinn geschult werden.Gepolsterte Kleidung, eine schützende Kopfbedeckung und Handgelenks-, Ellebogen- und Knieschoner sehen zwar vielleicht weniger gut aus, können aber gerade beim Lernen neuer Schritte und Bewegungen schlimme Verletzungen verhindern.

Außerdem gilt, dass neue Bewegungen grundsätzlich nur auf einer weichen Unterlage, beispielsweise einer Turn- oder Isomatte geübt werden sollten, denn auch durch den weichen Untergrund sinkt das Verletzungsrisiko deutlich.

 

 

Thema: Tipps, um allgemeine Verletzungen beim Breakdance zu vermeiden 

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