15 Rapper, die bereits inhaftiert waren, Teil 1

15 Rapper, die bereits inhaftiert waren, Teil 1

Der HipHop hat seine Wurzeln in Gegenden, in denen weniger privilegierte Menschen Zuhause waren. Rap, Breakdance und Graffiti waren dann einerseits eine Möglichkeit, um seinem Frust und Ärger Luft zu machen, Kritik zu üben und auf die Missstände und Benachteiligungen hinzuweisen. Andererseits eröffnete die Aussicht auf eine Karriere die Chance, Ruhm und Ehre zu erlangen, Anerkennung zu finden und vor allem in Zukunft ein besseres Leben zu führen.

15 Rapper, die bereits inhaftiert waren, Teil 1

Doch ein Aufstieg in der rauen HipHop-Welt erfordert harte Arbeit. Außerdem muss das Image stimmen. Selbstverständlich ist nicht jeder Rapper ein Gangster mit schwerster Kindheit, dessen Leben von Gewalt, Gangs und Kriminalität geprägt war. Aber es geht eben auch nicht nur um reine Spielereien mit Klischees.

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Warum sind Grillz im HipHop beliebt?

Warum sind Grillz im HipHop beliebt?

Rapper und andere Stars aus der HipHop-Szene tragen sie. Auch Musiker anderer Genres, Größen aus dem Showgeschäft und prominente Sportler greifen mitunter zu dem auffälligen Zahnschmuck. Die Rede ist von sogenannten Grillz. Doch was genau sind Grillz eigentlich? Warum sind sie im HipHop so beliebt? Wieso begeistern sich Promis dafür? Und woher kommen Grillz überhaupt?

Warum sind Grillz im HipHop beliebt

Wir klären auf!:

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25 HipHop-Stars, die einen Mordanschlag überlebten, Teil 3

25 HipHop-Stars, die einen Mordanschlag überlebten, Teil 3

Dass der HipHop und Gewalt nicht voneinander zu trennen sind, ist zu einfach gedacht. Denn zur HipHop-Kultur gehört weit mehr als erbitterte Kämpfe rivalisierender Gangs, Machtgehabe, Kraftausdrücke, Drogen oder das Gangster-Klischee. Trotzdem lässt sich ein Rapper mit bösem Image, der regelmäßig Schlagzeilen macht, besser vermarkten als ein unauffälliger, friedlicher Zeitgenosse. Und ein simpler, derber Text verkauft sich eher als ein verspieltes Liebesgesäusel oder ernsthafte Sozialkritik mit Tiefgang.

25 HipHop-Stars, die einen Mordanschlag überlebten, Teil 3

Solange es nur bei Worten bleibt, ist alles halb so wild. Doch was, wenn echte Taten im wahren Leben folgen? Die Liste an HipHop-Stars, die Gewalt am eigenen Körper erlebten, ist jedenfalls lang.

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25 HipHop-Stars, die einen Mordanschlag überlebten, Teil 2

25 HipHop-Stars, die einen Mordanschlag überlebten, Teil 2

Machtgehabe, Kraftausdrücke, Gewaltfantasien, Drogen, rivalisierende Gangs: Im HipHop herrscht eine raue Atmosphäre. Romantisches Liebesgesäusel, eine heile Welt und harmonisches Familienidyll passen vielleicht zum Schlager, aber eben nicht zu Rap und HipHop. Das Spielen mit Gangster-Klischees, verbale Attacken und Skandale können die Vermarktung durchaus ankurbeln. Problematisch wird es aber dann, wenn die Gewaltbilder abseits der Musik ins reale Leben überschwappen.

25 HipHop-Stars, die einen Mordanschlag überlebten, Teil 2

Tatsächlich wurden schon etliche Rapper Opfer von Gewalt und meistens waren dabei Schusswaffen im Spiel. Zwar konnten nur die wenigsten Attacken aufgeklärt werden und viele Opfer verweigerten jede Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden.

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25 HipHop-Stars, die einen Mordanschlag überlebten, Teil 1

25 HipHop-Stars, die einen Mordanschlag überlebten, Teil 1

Natürlich gehört sehr viel mehr zur HipHop-Kultur als Gangsta, Waffen und dicke Autos. Trotzdem  ist die Gewalt ein großes Thema. Und noch immer belassen es viele Labels beim einfacheren Weg und setzen auf harte Texte. Kraftausdrücke, Gewaltphantasien und der Diss gegen andere verkaufen sich eben besser als anspruchsvolle Texte mit Tiefgang und ernsthafter Sozialkritik. Skandale erregen mehr Aufmerksamkeit als ein ruhiges, idyllisches Familienleben.

25 HipHop-Stars, die einen Mordanschlag überlebten, Teil 1

Das ist in den USA, der Heimat des Rap, nicht anders als in Deutschland oder sonst wo auf der Welt. Doch Texte, die mit Gewalt spielen, sind das Eine. Das Andere ist ein echtes Gewaltproblem im realen Leben. Zahlreiche Rapper bekamen Gewalt hautnah zu spüren und in den meisten Fällen waren dabei Schusswaffen im Einsatz.

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Die 13 erfolgreichsten deutschen HipHop-Gruppen, Teil 2

Die 13 erfolgreichsten deutschen HipHop-Gruppen, Teil 2

Einst als Nischen-Genre gestartet, ist der HipHop längst eine etablierte Musikrichtung und aus den Charts kaum wegzudenken. Dabei scheint es so, als wären hauptsächlich Einzelkünstler erfolgreich. Doch das ist nicht ganz richtig. Denn in der Riege der HipHop-Größen finden sich auch etliche Bands. In einer zweiteiligen Liste präsentieren wir die 13 erfolgreichsten deutschen HipHop-Gruppen. Wie gewohnt listen wir die Künstler dabei alphabetisch auf.

Die 13 erfolgreichsten deutschen HipHop-Gruppen, Teil 2

Hier ist also Teil 2!:

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Die 13 erfolgreichsten deutschen HipHop-Gruppen, Teil 1

Die 13 erfolgreichsten deutschen HipHop-Gruppen, Teil 1

Der HipHop hat seine Wurzeln in den USA. Doch im Laufe der Zeit hat er sich nicht nur mächtig weiterentwickelt und verschiedenste Untergenre hervorgebracht, sondern sich auch über die ganze Welt verbreitet. Und so ist es kein Wunder, dass die großen HipHop-Stars längst nicht mehr nur aus Amerika kommen. In Deutschland feiert der HipHop inzwischen riesige Erfolge. In den wöchentlichen Charts ist er ganz selbstverständlich immer vertreten.

Die 13 erfolgreichsten deutschen HipHop-Gruppen, Teil 1

Dabei sind es oft Einzelkünstler, die im Rampenlicht stehen. Doch es gibt auch eine Reihe von Bands, die zu den Großen der Szene gehören. In einem zweiteiligen Beitrag stellen wir die 13 erfolgreichsten deutschen HipHop-Gruppen vor.

Und weil Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, tun wir dies, wie gewohnt, in alphabetischer Reihenfolge:

  1. 187 Strassenbande

Die Hamburger Jungs der 187 Strassenbande zelebrieren nicht nur musikalisch den Gangsta Rap, sondern legen generell großen Wert darauf, dass ihr Lebensstil dem Genre gerecht wird. Deshalb lassen sie sich zum Beispiel sehr gerne vor dicken, schwarzen Luxusautos ablichten, deren Herkunft  nicht ganz klar ist.

Gzuz, der Chef-Rapper der Formation, verbüßte eine mehrjährige Haftstrafe. Auch das trägt schließlich zu einem authentischen Image bei. Mit der Zeit wurden die Rapper dann aber doch etwas ruhiger. Mit einem großen kommerziellen Erfolg im Rücken wird so manche Straftat eben überflüssig.

Jedenfalls war 2015 ein entscheidender Meilenstein in der Geschichte der Band. Seinerzeit schaffte es ihr Album Sampler 3 nämlich auf den zweiten Platz in den deutschen Album-Charts.

Danach ging die Karriere steil bergauf. 2016 bekam die Formation die Auszeichnung als „Bester HipHop Act“, im Folgejahr landete sie mit Millionär ihre bisher erfolgreichste Single. Auch das Album Sampler 4 spülte ordentlich Geld in die Kassen der Rapper.

  1. 257ers

Die Buchstabenfolge „Akk!“ klingt nach einem etwas seltsamen Sprachlaut, der irgendwo in der Kehle gebildet wird. Doch Fans des deutschen HipHop wissen sofort, worum es geht. Der Ausruf ist nämlich eine Art Markenzeichen von Daniel „Shneezin“ Schneider und Michael „Mike“ Rohleder alias die 257ers.

Die beiden Rapper aus dem Essener Stadtteil Kupferdreh versuchten sich zunächst als Graffiti-Künstler. Als sie dann die Musik als ihre wahre Bestimmung für sich entdeckten, boten sie auf der Suche nach Publikum ihre Songs gratis zum Download an. Mit dem berühmten „Akk!“ im Vokabular gelang schließlich der Durchbruch.

Das Album Boomshakkalakka kletterte im Jahr 2014 an die Spitze der deutschen Charts. Zwei Jahre später legte das Duo mit Mikrokosmos ein noch erfolgreicheres Album nach, das es ebenfalls bis an die Spitzenposition schaffte und sich ein halbes Jahr lang in den Charts hielt.

Der Name der Band geht übrigens auf die Postleitzahl des Kiez der Jungs zurück und spricht sich „Zwei Fünf Siebeners“.

  1. Beginner

Es gibt nur wenige deutsche HipHop-Gruppen mit einer ähnlich langen Geschichte wie die Beginner, die sich zwischendurch auch mal „Absolute Beginner“ nannten. Als die Hamburger Jungs  wirklich noch Anfänger in der Musikszene waren, rappten sie auf Englisch.

Erst nach ein paar Jahren wechselten sie zur deutschen Sprache. Außerdem starteten sie mit eher schwierigen Themen und sozialkritischen Texten. Mit einem neuen Plattenlabel wurden dann auch die Texte etwas leichter.

Der erste große Erfolg kam 1998. Das Album Bambule verkaufte sich mehr als 250.000 Mal und brachte den Jungs eine goldene Schallplatte ein. Die ausgekoppelte Single Liebes Lied erreichte in Deutschland immerhin Platz 11 der Charts. 2003 legte die Formation mit Blast Action Heroes das nächste Nummer-Eins-Album nach.

Anschließend wurde es ruhiger um die Jungs. Stolze 13 Jahre sollten vergehen, bis die Beginner das nächste Studioalbum präsentierten.

Doch mit Advanced Chemistry stellte die Formation eindrucksvoll unter Beweis, dass sie ihr Handwerk versteht. Die Platte knüpfte nahtlos an die früheren Erfolge an und kletterte bis an die Spitze der Album-Charts.

  1. Blumentopf

Im bayerischen Freising formierten sich im Jahr 1992 die vier Rapper Cajus Heinzmann, Florian Schuster, Bernhard Wunderlich und Roger Manglus zusammen mit dem DJ Sebastian Weiss zur Band Blumentopf.

Die ersten Erfolge kamen 1999, als die Formation mit dem Album Großes Kino Platz 21 in den Charts erreichte. Die beiden Platten Gern geschehen aus 2003 und Musikmaschine von 2007 schafften es sogar unter die besten Zehn.

Blumentopf unterhielten ihr Publikum einerseits mit leichten und spaßigen Texten. Andererseits streute die HipHop-Gruppe immer mal wieder sozialkritische Töne ein. Vor allem die Außenpolitik von US-Präsident George W. Bush und der Irak-Krieg veranlassten die Band dazu, in einigen Versen Tadel zu äußern.

Möglicherweise war das ein Grund, warum das Goethe-Institut die Musiker zu einer Tour durch Nahost einlud. Jedenfalls traten Blumentopf im November 2005 unter anderem in Israel und im Libanon auf und präsentiertem dem dortigen Publikum deutschen Rap.

  1. Berlins Most Wanted

Wie der Name schon vermuten lässt, ist Berlins Most Wanted oder kurz BMW eine HipHop-Gruppe aus Berlin. Sie kam in den 2000er-Jahren zusammen und hat sich zumindest offiziell bis heute noch nicht aufgelöst.

Als sich die ersten kommerziellen Erfolge einstellten, hatten Mitglieder mit bekannten Namen wie Bass Sultan Hengzt und King Orgasmus One die Formation zwar schon verlassen. Doch auch der Rest der Truppe sind keine Unbekannten. Immerhin finden sich darunter Szene-Größen wie Bushido, Kay One und Fler.

Bushido sicherte sich bis 2010 die Rechte an dem Bandnamen und die drei Rapper brachten gemeinsam das erste Album auf den Markt. In den deutschen Charts erreichte die Platte Platz 2 in den Charts, in Österreich und der Schweiz kletterte die Platte bis auf den dritten Platz.

  1. Culcha Candela

Der Name Culcha Candela klingt bunt, vielseitig und nach guter Laune. Dabei verspricht er nicht zu viel, denn die Musik der Berliner Formation ist genauso. Neben HipHop beherrscht die Band auch Reggae und Dancehall, neben Deutsch singt und rappt die Band auf Englisch, Spanisch und dem jamaikanischen Dialekt Patois.

Der multikulturelle Charme der Band kommt beim Publikum super an. Über drei Millionen Tonträger hat die Band bereits verkauft. Ihren ersten großen Hit landeten Culcha Candela im Jahr 2007. Die Single Hamma! kletterte bis auf den ersten Platz in den Charts.

Bisher blieb es zwar bei diesem einen Nummer-Eins-Song, doch Hits gab es genug. Die Single Monsta aus dem Album Schöne neue Welt oder die Auskopplung Move It von der Platte Das Beste zum Beispiel wurden von den Fans gefeiert.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

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20 Beispiele, wie HipHop-Stars zu ihrem Künstlernamen kamen, Teil 3

20 Beispiele, wie HipHop-Stars zu ihrem Künstlernamen kamen, Teil 3

Im Showbusiness ist es nicht ungewöhnlich, sich einen Künstlernamen zuzulegen. Denn nicht jeder bürgerliche Name lässt sich gut vermarkten. Manchmal möchte der Künstler aber auch sein Dasein als Promi vom Privatleben trennen. Doch im HipHop ist ein Künstlername nicht nur üblich, sondern Pflicht. Denn auf der Bühne repräsentiert ein Rapper mehr als nur sich selbst. Er steht stellvertretend für seinen Herkunftsort, seine sozialen Wurzeln und teils für seine ganze Generation.

20 Beispiele, wie HipHop-Stars zu ihrem Künstlernamen kamen, Teil 3

Ein griffiger Name wird zum Markenzeichen, macht eine klare Ansage und grenzt den Rapper von der breiten Gesellschaft ab.

Vor diesem Hintergrund ist es spannend, wie HipHop-Stars ihren Künstlernamen aussuchen. Haben die Bühnennamen einen tieferen Sinn? Gehen sie auf besondere Ereignisse oder Erlebnisse zurück? Oder sind es zufällige Ideen ohne echte Bedeutung? In einer mehrteiligen Liste zeigen wir anhand von 20 Beispielen, wie HipHop-Stars zu ihrem Künstlernamen kamen.

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20 Beispiele, wie HipHop-Stars zu ihrem Künstlernamen kamen, Teil 2

20 Beispiele, wie HipHop-Stars zu ihrem Künstlernamen kamen, Teil 2

„Sag mir, wie du heißt, und ich sage dir, wer du bist“ lautet eine Redewendung. Was sich oft auf die Bedeutung von Vornamen bezieht, spielt auch in der Musikszene eine Rolle. Sehr viele Künstler legen sich nämlich einen Künstlernamen zu. Ein Grund dafür kann sein, dass sie einen Namen brauchen, der einprägsam ist und sich gut vermarkten lässt. Ein anderer Grund kann sein, dass der Künstlername die öffentliche Person präsentieren und die private Person dahinter schützen soll.

20 Beispiele, wie HipHop-Stars zu ihrem Künstlernamen kamen, Teil 2

Im HipHop hat der Künstlername aber noch ein weit höheres Gewicht als in anderes Genres. Denn HipHop-Stars verkörpern auf der Bühne nicht nur sich selbst, sondern stehen für ihre soziale Herkunft, ihre örtlichen Wurzeln und mitunter ihre ganze Generation.

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20 Beispiele, wie HipHop-Stars zu ihren Künstlernamen kamen, Teil 1

20 Beispiele, wie HipHop-Stars zu ihren Künstlernamen kamen, Teil 1

In der Musikszene haben viele Stars einen Künstlernamen. Denn manch ein Geburtsname ist ein langweiliger Allerweltsname, zu kompliziert, kaum auszusprechen oder schwer zu merken. Dann muss ein griffiger Künstlername her, der sich gut vermarkten lässt. Teilweise legen sich Musiker aber auch einen Künstlernamen zu, um auf diese Weise ihr Privatleben zu schützen.

20 Beispiele, wie HipHop-Stars zu ihren Künstlernamen kamen, Teil 1

Im HipHop hat der Künstlername aber noch einmal einen ganz anderen Stellenwert. Auf der Bühne stehen HipHop-Stars nämlich nicht nur für sich selbst. Stattdessen repräsentieren sie ihre soziale Herkunft, die Gegend, aus der sie kommen, und manchmal sogar ihre ganze Generation.

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