Übersicht Graffiti-Magazine

Übersicht Graffiti-Magazine 

Die Schwerpunkte von Graffiti-Magazinen liegen in den meisten Fällen beim Writing und der Streetart. Das Writing, das neben seinem Dasein als künstlerische Ausdrucksform eines der vier Elemente der HipHop-Kultur ist, gehört zu den am weitesten verbreiteten Formen von Graffiti.

Kernelement dieser Stilrichtung sind Buchstaben und Zahlen, die jeder Writer auf seine ganz eigene Art darzustellen versucht. Das heißt, jeder Künstler ist grundsätzlich darum bemüht, einen eigenen Style zu kreieren, mit dessen Hilfe er seine Bilder und sein Pseudonym möglichst oft und dabei unverkennbar gestaltet.

Die Streetart gehört zu den Stilrichtungen, die nicht auf das Writing bezogen sind und somit weniger Schriften als vielmehr bildliche Motive in den Vordergrund stellen. Die Graffiti-Magazine werden im Regelfall von Szenemitgliedern für die Szene gemacht und als Druckausgaben meist nur im Fachhandel vertrieben. Allerdings gibt es mittlerweile auch Magazine, die im Internet abrufbar sind und als Pdf-Datei kostenfrei heruntergeladen werden können.

Hier nun eine Übersicht zu einigen bekannten Graffiti-Magazinen:

•        14K.

Dieses Magazin war das erste deutschsprachige HipHop-Magazin und dabei zeitgleich die zweite Publikation dieser Art in Europa und die dritte weltweit. Die erste Ausgabe erschein im Mai 1988 in Zürich, wobei die Zeitschrift von Ducal Daddy Fresh, Sharee The Wizard, Dee Chill und Razzo Raz gegründet wurde, die letzte gedruckte Ausgabe erschien 1998.

Insbesondere die letzten neun der etwa 50 Ausgaben wurden von der Leserschaft begeistert aufgenommen, weil sie im A3-Format publiziert und die Bilder damit größer dargestellt wurden als in allen anderen Magazinen. Dabei war 14K nicht nur in Europa, sondern auch in den USA, Australien und in Japan erhältlich. Im Jahr 2003 begann die Zusammenarbeit mit einem weiteren Züricher Graffiti-Magazin, nämlich dem RaZHia

 

•        Das Graffiti-Magazin Stylefile erscheint jeweils im März, Juli und November.

Dabei berichtet das Magazin in erster Linie über Graffiti aus dem Rhein-Main-Gebiet, genauso aber auch über Graffiti in ganz Deutschland und Europa.

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•        Nonstop erscheint ebenfalls drei Mal pro Jahr.

Kernthemen sind Graffiti und Streetart in der Schweiz sowie in Europa.

 

•        Adrenalin ist ein Graffiti-Magazin aus Saarbrücken.

      

Weitere bekannte Graffiti-Magazine sind das Mainstyle aus Frankfurt, Graffitibox und Artistz aus Berlin oder Upstream aus Prag.  

Mehr Tipps, Vorlagen und Anleitungen zu HipHop & Graffiti:

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Inhaber bei Artdefects Media Verlag
Baujahr 1974, Name: Bernius Maliki und Christian Gülcan- schreiben wir hier zu diversen HipHop Themen, da ich selber in der Szene aufgewachsen bin, habe ich viel in den Bereichen Rap-Musik inklusive eigener Produktionen mitbekommen. Zudem war ich Mitglied in einer Graffiti Crew unter dem Tag ICE und habe Ende der 80er auch mehrere Jahre getanzt (Breakdance). Aktuell betreue ich meine Kinder im professionellen HipHop Tanz.

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