Übersicht zu Streetwear-Marken

Übersicht zu Streetwear-Marken 

Streetwear, die im allgemeinen Sprachgebrauch auch einfach als HipHop Klamotten bezeichnet wird, gibt es schon seit vielen Jahren. So entstand die HipHop-Mode zusammen mit der HipHop-Kultur in den 1970er-Jahren in den Ghettos amerikanischer Großstädte, allen voran in New York, und ist heute ein wesentliches Element davon.

Das allerdings nicht nur als Ausdrucksmöglichkeit, sondern vor allem auch aus kommerzieller Sicht, denn die Mode dürfte mittlerweile mehr Geld einbringen als die eigentliche Musik. 

Im Verlauf der Zeit hat sich die Streetwear immer weiterentwickelt und hat heute strenggenommen nicht mehr viel mit dem Stil zu tun, der damals auf den Straßen getragen wurde. Zu den wichtigsten Elementen der heutigen Streetwear gehören Baggy Pants, weitgeschnittene, extrem tiefsitzende Hosen, Oberteile in Übergrößen, die teils bewusst unpassend kombiniert werden, Turnschuhe, Sneakers oder Boots sowie Kopfbedeckungen und Accessoires.

Im Grunde geht es bei der Streetwear um Klamotten, die hell, farbenfroh und straßentauglich sind und mit denen man einfach auffällt. Dabei lässt sich Streetwear in vier Stilrichtungen gliedern. Denim bezeichnet authentische Marken, die in erster Linie mit Denim, also Jeansstoff arbeiten. Street fasst Marken zusammen, die vor allem durch den Skate- und den Boardsport inspiriert sind. Mit Style sind Marken gemeint, deren Schwerpunkte auf modischen, urbanen Looks liegen und Casual beinhaltet Marken, deren Klamotten von College- und Sportswear inspiriert sind.

Hinsichtlich der Streetwear-Marken würde es zweifelsohne den Rahmen sprengen, alle Marken aufzuzählen, die mittlerweile auf dem Markt vertreten sind. 

 

Deshalb sollen hier nur einige wenige Streetwear-Beispiele genannt werden: 

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Die eine große Gruppe von Streetwear-Marken sind die Marken, die von HipHop-Künstlern selbst etabliert wurden. Hierzu gehören dann beispielsweise Phat Farm von Russell Simmons, wobei die Marke in erster Linie Jeans, Poloshirts, Schuhe und Trainingsanzüge herstellt oder Wu Wear vom Wu-Tang Clan. Außerdem wären da noch Rocawear von Jay-Z, OutKast Clothing von OutKast, G Unit Clothing von 50 Cent oder Sean John von P. Diddy als Beispiele zu nennen.

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Die andere große Gruppe von Streetwear-Marken sind die Marken, die nicht von Hip-Hop-Künstlern selbst stammen, aber für die HipHop-Szene von großer Bedeutung waren und sind.

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Zu diesen Marken gehören Willie Esco, Ecko, Songs of Freedom, Karl Kani, Sir Benni Miles, Southpole, New Era Cap, Joker Brand, Timberland, 96 North, Mecca, Pellepelle, Coogi, ArtistikWorld, K1X sowie große Sportartikelhersteller wie beispielsweise Nike und Adidas.

 

Video zu einer Street-Wear Modenshow:

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Inhaber bei Artdefects Media Verlag
Baujahr 1974, Name: Bernius Maliki und Christian Gülcan- schreiben wir hier zu diversen HipHop Themen, da ich selber in der Szene aufgewachsen bin, habe ich viel in den Bereichen Rap-Musik inklusive eigener Produktionen mitbekommen. Zudem war ich Mitglied in einer Graffiti Crew unter dem Tag ICE und habe Ende der 80er auch mehrere Jahre getanzt (Breakdance). Aktuell betreue ich meine Kinder im professionellen HipHop Tanz.

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